Islamisches Zentrum Hamburg
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Nachrichten Code : 187670
Datum der Veröffentlichung : 6/3/2017 3:14:00 PM
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Zusammenkunft der IGS im Islamischen Zentrum Hamburg

Am 20. Mai 2017 fand die Koferenz der schiitischen Gemeinschaft Deutschlands (IGS) in Islamsichen Zentrum Hamburgs, unter der Anwesenheit der Vertreter der schiitischen Zentren der verschiedenen deutschen Städten, statt. An dieser Versammlng nahmen über 150 Personen, von denen 66 ein Wahlrecht hatten, teil.

Am 20. Mai 2017 fand die Konferenz der islamisch-schiitischen Gemeinschaft Deutschlands (IGS) im Islamischen Zentrum Hamburg statt, unter der Anwesenheit der Vertreter der schiitischen Zentren aus verschiedenen deutschen Städten. An dieser Versammlng nahmen über 150 Personen, von denen 66 ein Wahlrecht hatten, teil. Diese Veranstaltung begann mit einer Koranrezitation. Danach hielt der Vorstandsvorsitzende der IGS, Hudschat-ul-Islam Khalilzadeh eine kurze Rede, wobei er einen Bericht über die jüngsten Aktivitäten der IGS vorlegte, und sagte: „Ich danke Ihnen, dass Sie uns bis heute begleitet haben. Weiterhin möchte ich mich auch bei meinem verehrten Bruder Ayatollah Dr. Reza Ramezani bedanken, dem Vorsitzenden des Gelehrtenrates der IGS, der als Vertreter der schiitischen Instanzen, der IGS seine Unterstützung nicht verwehrt hat und uns wie ein liebender Vater unterstützt hat. Die vergangene Legislaturperiode, war ein sehr arbeitsreicher und entwicklungsreicher Abschnitt. In den vorherigen Perioden, gingen alle Bemühungen dahin, die IGS in der Gesellschaft zu verankern. Vor allem auch die rechtlichen Aspekte zu klären und, wo es notwendig schien, uns vorzustellen. Außerdem haben wir es geschafft, in verschiedenen Bereichen Veränderungen herbeizuführen. Noch sind wir aber weit von einem zufriedenstellenden Zustand entfernt. Wir konnten im Rahmen der Möglichkeiten, die wir hatten, Veränderungen schaffen. Wir haben uns darüber im Vorstand und mit den Mitgliedern beraten.“


Er fügte hinzu: „Die IGS ist nicht die Führung der schiitischen Zentren. Die schiitischen Zentren führen alle selbstständig ihre Arbeiten aus. Die IGS ist nicht wie einer der normalen Vereine, bei dem man entweder Mitglied ist, oder abgestoßen wird. Es gibt sehr viele schiitische Zentren und Organisationen, die nicht Mitglied der IGS sind. Wir haben nicht das Recht, Leute auszuschließen oder Exklusivitätsansprüche zu stellen. Die Stellung jeder dieser Zentren ist in der deutschsprachigen schiitischen Gesellschaft klar definiert. Was uns wichtig ist, ist das Recht der Schiiten durchzusetzen, einzufordern und uns dafür einzusetzen. Nur dort, wo ein einzellnes Zentrum nicht mehr die Möglichkeit hat, große Räder in Bewegung zu setzen, da kommen wir gemeinsam zum Einsatz. Es soll auch nicht der Eindruck entstehen, dass eine Veranstalltung gegenüber einer anderen Veranstalltung positioniert wird. Jeder Dachverband muss für seine Mitglieder einen Teminplan haben. Was für uns wichtig war, war, dass die Schiiten nicht gehört wurden. Aber wir haben es geschafft, uns zu behaupten und zu sagen, wir sind hier. Und jetzt, wo wir zusammen sind, konnten wir Stellungnahmen veröffentlichen. Aber wenn ein einzellnes Zentrum das hätte machen wollen, wären wir nicht so weit gekommen. Je mehr wir zusammenhalten, umso mehr Rechte, die uns zustehen, werden wir einfordern können. Ich hoffe, dass der neue Vorstand wirkungsvollere und wichtige Schritte unternehmen kann.“


Rede von Ayatollah Dr. Reza Ramezani
Anschließend hielt Ayatollah Dr. Reza Ramezani seine Rede. Dabei bedankte er sich bei den Geistlichen und Vertretern der verschiedenen schiitischen Zentren, und auch für die Bemühungen der Mitglieder der IGS in den vergangenen vier Jahren. Er bezeichnete Einigkeit, Einheit und das Kollektivverständnis als eine Voraussetzung zum Erreichen der Ideale und sagte: „
Ich bedanke mich für die Bemühungen der geehrten Mitglieder der IGS, und dass Sie unserer Einladung nachgekommen sind, um an diesen wichtigen Wahlen teilzunehmen, und vier weitere Jahre, das Einfordern der Rechte der Schiiten an Personen zu übertragen, die sich für diesen Weg einsetzen, und die IGS zu seiner gebührenden Stellung verhelfen. Wenn eine Gemeinschaft gegründet wird, muss man zunächst einmal sich bemühen, diese zu etablieren. In der zweiten Phase müssen Wege gefunden werden, sie zu stärken. Und in der dritten Phase müssen sich alle bemühen, dieses Ideal zu erreichen. Und um zu diesem Ideal zu gelangen ist die Unterstützung und die Beratung und der Austausch aller Beteiligten notwendig. Nebeneinander zu sein und miteinander zu wirken wird sicherlich die Basis dafür schaffen, damit wir mit einer Methode und auf einem Weg das Ideal erreichen.“

Der Leiter der schiitischen Gelehrten und Theologen Europas wies im Anschluss auf den Segen des Monats „Schaban“ hin, und bezeichnete die Erkenntnis über diesen Segen und die Beachtung der Taten und Gebete anlässlich dieses Monats als eine geeignete Gelegenheit, den Geist des Verantwortungsbewusstseins zu stärken, und sagte: „Wir befinden uns im Monat Schaban. Möge Allah uns allen den Segen geben, dass wir von den Segen dieses heiligen Monats profitieren, den bekannten Bittgebete dieses Monats – bekannt als „Sha‘baniye Bittgebet“ – rezitieren, lesen, und verstehen. Dieser Monat führt dazu, dass die Seele des Menschen milder wird, und auch die Bereitschaft des Geistes, Verantwortung zu übernehmen, wird aufblühen. Verantwortung für sich selbst, aber auch für die anderen. Vor allem Ihr, die Ihr wirkungsvolle Brüder und Schwestern in eurer Gemeinden seid, könnt von dieser gemeinschaftlichen Verantwortung auf die beste Art und Weise profitieren. Und wenn es bei dieser gemeinschaftlichen Verantwortung Vernachlässigungen gibt, werden alle für diese Vernachlässigung bestraft. Es gibt zwei Formen von Verantwortungen: Individuelle, wie zum Beispiel das Gebet zu verrichten, zu fasten und..., die wir zu verrichten haben. Die andere ist die gesellschaftliche Verantwortung. Die gesellschaftliche Verantwortung betrifft alle, und wenn diese Verantwortung nicht richtig ausgeübt wird, werden alle dafür zur Rechenschaft gezogen. Wir müssen selbst daran glauben, und auch die anderen den Glauben vermitteln, dass wir, als die Gefolgschaft der Ahl-ul-Beyt, eine goldene Chance, und eine besondere Stellung haben. Und wenn wir diese goldene Chance richtig nutzen, können wir die Ziele, die wir uns gesetzt haben, erreichen. Aber wenn wir diese Möglichkeit und Gelegenheit nicht richtig nutzen, werden wir alle dafür zur Verantwortung gezogen. Daher ist unsere Anwesenheit in den verschiedensten Gremien, in den verschiedensten Räten, auf regionaler und nationaler Ebene notwendig. Wir müssen gehen und sprechen und die Logik der Ahl-ul-Beyt vortragen und sie auch, falls notwendig, verteidigen. Wir müssen diese Aufgabe nach bestem Wissen und Gewissen bewältigen.“

„In dieser wertvollen Zeit möchte ich eine Überlieferung von Imam Bagher (a.), die einen interessanten Punkt beinhaltet, erzählen. Imam Bagher (a.) schwört und sagt: Sie gehören nicht zu unserer Gefolgschaft, außer, sie besitzen siebzehn Eigenschaften. Ich werde sie nur andeuten: Erstens Gottesfurcht haben, und Gott gehorchen und folgen. Diese werden nicht als Gefolgschaft erkannt, außer durch Demut. Wenn sie einander begegnen, sind sie voller Demut. Und beim Gebet halten sie inne. Sie sind vertrauenswürdig. Und sie gedenken Gott häufig. Sie fasten und sie beten. Sie tun ihrem Vater und ihrer Mutter Gutes. Und sie respektieren ihre Nachbarn. Gegenüber den Armen, den Obdachlosen, Waisen und Schuldigen haben sie eine besondere Milde. Sie sagen nur die Wahrheit. Sie sind ehrlich, und rezitieren den Koran. Und sie reden nicht viel, außer dort, wo es recht ist. Sie sind die Vertrauenswürdigen ihrer Gemeinden. Sie sind in allem vertrauenswürdig.“

„Wenn jemand sagt: 'Ich liebe den Propheten', aber der Lebensart des Propheten nicht folgt, und die Tradition des Propheten nicht ausführt, wird diese Liebe nichts nützen. Wir müssen uns bemühen, aktiv zu sein. In diesem Leben, was wir hier führen, müssen wir unsere Identität finden und richtig vorstellen. Diese Verpflichtung ist uns auferlegt, damit wir in diesem Bereich angemessen agieren.“

Anschließend wies Ayatollah Dr. Reza Ramezani auf die Stellung der IGS hin, erläuterte die Wege zum Ausbau der Aktivitäten dieser Gemeinde, und fügte hinzu: „Da die IGS eine gute Stellung hat, haben auch die Mitglieder eine gute Gelegenheit für ihre Aktivitäten. Wir standen für die Gründung der IGS und seine Stabilisierung vor einer Reihe von Herausforderungen, die zum Glück durch den Einsatz der Mitglieder behoben worden sind. Es können natürlich bessere Bedingungen herrschen, was vom Einsatz aller Zentren abhängt. Die Zusammenarbeit der Zentren ist besonders wichtig. Wenn ein Zug steht, wird er keine Probleme haben und erhaben stehen. Aber wenn losfährt, werden Hindernisse hageln. Bei jeder richtigen Arbeit gibt es Widerstände – Problemschaffungen, die bewusst oder unbewusst sind. Einige kommen in eine Gemeinschaft und sehen, dass sie nicht die Kraft und das Potential für die Aufgabe haben, dann müssen sie es denen überlassen, die das können. An dieser Stelle möchte ich Ihnen einige Punkte mitteilen: Wir müssen die Lehren der Ahl-ul-Beyt auf eine vernünftige Art und Weise verbreiten. Die Ideologie der Ahl-ul-Beyt ist eine Ideologie der Vernunft, die wir richtig verstehen und interpretieren müssen. Die Gefolgschaft der Ahl-ul-Beyt ist vernunftorientiert und logisch. Der zweite Punkt, den wir in der heutigen Zeit beachten müssen, ist die Einheit unter den Muslimen. Wir alle müssen uns bemühen, die Einheit der Muslime zu stärken. Das ist der Plan derer, die uns nicht wohlwollend sind, nämlich die Muslime gegeneinander aufzuhetzen. Unsere Instanzen sollen jegliche Form von Zersplitterung und Zerspaltung vorbeugen. Und uns zu folgen wird alle Nationen vereinen. Und genauso wie wir der Meinung sind, dass der letzte Prophet der Prophet des Islams ist, behaupten wir auch, dass die Herrschaft der Ahl-ul-Beyt auf die islamische „Ummah“ ausgeweitet ist. Wie lautete die Fatwa von Ayatollah Sistani über den Dschihad im Irak? Nachdem die Sunniten getötet wurden, sagte er, dass sie unsere Brüder sind, das sie unsere Seelen sind. Dies sagen alle Instanzen. Die Instanzen im Iran und Irak sprechen von der Einheit der Muslime, und das ist ein wichtiger Punkt. Und wir müssen die Vertreter dieser Instanzen hier sein. Genau den Nachdruck, den die Instanzen haben, müssen wir auch in unserem Verhalten zeigen, und dieses übernehmen. Wenn wir einen Schritt zurückgehen, oder einen Schritt vor ihnen gehen, werden wir Schaden erleiden. Das ist das, was der Fürst der Zeit der „Imam Zaman“ von uns will. Wir müssen denjenigen, die die gerechten Instanzen sind und von den religiösen Bildungszentren anerkannt werden, folgen. Und auch unsere Gefolgschaft zeigen.“

„Ein weiterer Punkt ist die Respektierung der religiösen Instanzen. Viele bemühen sich in Los Angeles in den USA, und in England, die heutige Generation von den Instanzen zu trennen; einige versuchen es mit reformistischen Ansichten, und andere wiederum durch Nähe zu ihnen. Der nächste Punkt ist die Vermeidung von Übertreibungen und Untertreibung. Im Laufe der Zeit haben Untertreibung oder auch Übertreibung uns geschadet. Wir haben auf der ersten Tagung in Europa, die in Dänemark stattfand, unter diesem Titel abgehalten, denn Extremismus bringt nichts außer Bedrohung mit sich. Zu Zeiten von Imam Ali waren die „Khawarej“ (Die Charidschiten, die Abtrünnigen) ein gutes Beispiel dafür. Sie haben nicht mit der Logik des Korans und der Ahl-ul-Beyt gesprochen. Das heißt, sie waren in den Bereichen Ethik, Glaube und Rechtslehren extremistisch. Diese Über- und Untertreibungen ist einer der großen Probleme. Die Schule, die wir vorstellen, ist die Schule des Moderatseins. Dieses muss richtig verstanden und verbreitet werden.“


Der Imam und Leiter des IZH bezeichnete die richtige Darlegung der Kultur der Ahl-ul-Beyt als einer der wichtigen Aufgaben des IGS und sagte: „Einer der Verantwortungen der IGS kann eine richtige Verbreitung und Vorstellung der Denkschule der Ahl-ul-Beyt sein. Wir müssen sie aber zunächst einmal selber verstehen. Und um dieses dann aber auch richtig zu verstehen, muss man auch richtig denken. Wir müssen lokale Kräfte ausbilden – was das IZH mit Stolz verfolgt. Derzeit werden 34 Theologie-Studenten (Talabe) aus Deutschland und fünf weiteren Ländern ausgebildet. Einige von ihnen beherrschen 3, und einige sogar 4 Sprachen. Sie werden in den Lehren der Ahl-ul-Beyt richtig ausgebildet, damit wir eine richtige Definition von dieser Schule vortragen können. Einer der Aspekte, die wir betrachten müssen, ist in Bezug auf die Frauen. Die Frauengruppe muss aktiv werden. Wir haben unter 16 Ländern als erster hier im IZH das erste Frauenforum der Ahl-ul-Beyt in Europa gegründet, damit die aktiven Frauen erkannt werden, sie sich an einem Ort versammeln und Aufgaben übernehmen. Die Frauen und Jugendlichen sind ein wertvolles Kapital, die richtig geleitet werden müssen, und denen die Logik der Ahl-ul-Beyt richtig vorgestellt werden muss. Ein weiterer Punkt worauf die IGS achten muss, ist, dass wir die Gesetze des Gastgeberlandes respektieren müssen. Keineswegs sollten sich die Muslime über die Gesetze des Landes sehen. Das ist die Fatwa der Instanzen, dass die Gesetze eines Landes einzuhalten und zu wahren sind. Sie sollten wissen, dass die Muslime, die im Westen leben – besonders die Anhänger der Denkschule der Ahl-ul-Beyt – eine Chance gegenüber vieler Bedrohungen darstellen. Wir müssen die vernunftorientierte Schule und den Islam als Frieden und Freundschaft vorstellen.“

Zum Schluss wurden aus den 66 Zentren, die ein Stimmrecht hatten, die neun neuen Vorstandsmitglieder, gewählt.
Diese Personen sind: Herr Hudschat-ul-Islam Khalilzadeh, Herr Mohammad Ale Hosseini, Herr Davoud Nazirizadeh, Herr Sheikh Mohammad Mohsen, Herr Ghimaghchi, Herr Mohammad Shararah, Herr Ali al-Tawil, Herr Ahmad al-Dor und Herr Osamah Saeid. Auf der ersten Vorstandssitzung wurde Herr Hudschat-ul-Islam Khalilzadeh einstimmig zum Vorsitzenden des IGS, und Herr Osamah Saeid zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Dabei wurde vereinbart, dass auf der nächsten Sitzung die Aufgaben unter den gewählten Mitgliedern verteilt werden.

„Der Islam will die Menschen miteinander verbinden. Die Auserwählten unter den Muslimen sind diejenigen, die mehr von Gottes Güte gesegnet sind. So streben die Gesandten Gottes nie nach Krieg – aber sie haben sich auch niemals unterdrücken lassen. Wer raubt, unterdrückt und versklavt, steht nicht mit den Lehren der Ahl-ul-Beyt im Einklang. Einer der Schwachstellen der IGS war in der vorherigen Periode, dass die Zentren nie richtig zusammenkamen. Alle Zentren müssen erkannt und aufgeklärt werden, und unter ihnen muss Kontakt hergestellt werden. Diejenigen, die kandidieren, müssen sich auf vier Jahre Arbeit vorbereiten. Nicht dass jemand nach zwei oder drei Monaten sagt 'ich möchte zurücktreten'. Mit so einer Vorstellung ist ein Eintreten in den Vorstand „Haram“ (verboten), denn es schwächt den Vorstand. Es muss hart gearbeitet werden. Leiten und Planen ist nicht einfach. Der Rat oder Vorstand besteht aus mehrere Personen, die die Interessen aller schiitischen Zentren in Betracht ziehen müssen. Der Rat „Schura“ wird ja auch im Koran betont. Der Rat ist im Koran so wichtig, dass dem Propheten der „Masum“ ist, gesagt wird, wenn du dich beraten hast, und wenn die Mehrheit eine andere Meinung hatte, sollte die Entscheidung des Propheten anhand der Meinung der Mehrheit stattfinden. Das ist beraten. Es kann sein, dass ein oder zwei Leute dagegen sind. Diese müssen sich aber dann der Mehrheit fügen. Einer der wichtigen Aufgaben, die in dieser Periode zu berücksichtigen ist, ist das Zusammenbringen aller schiitischen Zentren. Das Aktivieren der Webseiten gehört zu den wichtigen Aufgaben. Zwei- oder dreitägige Ausflüge für die Jugendlichen, damit sie mit dem Denken und den Ansichten der Ahl-ul-Beyt vertraut werden, die dann die Versuche der Feinde zur Infiltrierung vereiteln. Dies sind wichtige Aufgaben, die erledigt werden müssen. Und zweifellos kann jeder Einzelne von euch zur Vorstellung dieser Gemeinde präsent sein und diese Einigkeit wird dann die anderen Zentren zu sich ziehen. Wir dürfen nicht die Gelegenheiten verpassen, und uns mit Nebensächlichkeiten aufhalten. Wir müssen die wichtigen Punkte in den Mittelpunkt stellen.“



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